Als Texterin hoch ranken.

Ein Selbstversuch.

 

Seobility so heißt eines von vielen Analysetools. Es zeigt einem Schwachstellen der eigenen Website auf – und das ausschließlich mit Blick auf google und seine Rankingplätze.

Viele Vorschläge des Programms sind in meinen Augen wirklich gut. Dazu gehört auch ein Keyword-Monitoring: Jede Woche prüft das Tool, ob es zu einer Veränderung der Site-Platzierung gekommen ist bezogen auf mein Keyword. Und das ist Texterin. Und als Texterin aus Frankfurt möchte ich im Internet natürlich aufgefunden werden. Festgestellt habe ich, dass meine Website immer dann höher rankt, wenn ich einen neuen Beitrag veröffentlicht oder eine Rubrik ergänzt habe. Beinah immer achte ich darauf, mein Keyword ein Mal zu verwenden. Ein einziges Mal verwendete ich es gar nicht, weil es mir furchtbar gewollt vorkam im Rahmen des Textes. Das Ergebnis: Die Site fiel deutlich ab.

Im Fokus: Das Schlagwort Texterin. Aus Frankfurt

 

Doch welcher Bedeutung, so frage ich mich seit geraumer Zeit, kommt eigentlich der Keyword-Dichte tatsächlich zu? Macht es einen Unterschied, ob ich den Begriff Texterin ein Mal verwende oder gleich dutzendfach. Die Experten-Antwort wird lauten: ja. Präziser gefragt: Wie viele Plätze kann ich gewinnen, wenn ich mein Keyword “ Texterin“ möglichst häufig verwende und dabei versuche, das Wort Texterin in einen sinnvollen Kontext einzubetten? Dieser Frage möchte ich nachgehen, ganz konkret. In diesem kleinen Beitrag habe ich das Wort „Texterin“ sieben Mal untergebracht. Nun möchte ich wissen, wie sich dies in den folgenden Tagen auf meine Platzierung auswirkt. Und darüber werde ich berichten.

 

20. Februar

Eine Woche ist vergangen, eine Woche mit einem Post, indem ich möglichst häufig das Keyword „Texterin“ verwendet habe. Und wie wirkte sich das auf meinen Rankingplatz bei google aus? Das Ergebnis: Meine Website kletterte ganze vier Plätze nach oben. Zwar konnte ich bisher mit jedem neuen Post meine Position entweder behaupten oder ausbauen, doch nie mehr als um ein bis zwei Plätze. Was passiert nun, wenn ich das Keyword nur ein Mal verwende – in diesem Post – die Site aber ansonsten nicht mit neuen Inhalten fülle? Darüber berichte ich nächste Woche.

 

27. Februar

Weder Plätze auf- noch abgestiegen bin ich in diese Woche bei der Suchmaschine google mit meinem Keyword „Texterin“.

 

10. April

Rund 5 Wochen habe ich nichts gepostet, um zu erfahren wie sich das auf mein Ranking als Texterin bei google auswirkt. Jede Woche, die verging, fiel meine Seite und damit meine Sichtbarkeit als Texterin für den Bereich Frankfurt aber auch für ganz Deutschland sukzezzive ab. Inzwischen ist meine Website um ganze 11 Plätze nach unten gerutscht. Das bedeutet: Ob als Texterin oder als Unternehmen, wer im Spiel bleiben will, muss gezwungenermaßen regelmäßig seine Site pflegen. Der nächste Post folgt daher die Tage.

Fazit: Keywords sind weiterhin ein nicht unwesentlicher Baustein, will man einen Platz auf den ersten Seiten von Suchmaschinen. Doch auch die anderen Kriterien sollten nicht aus dem Blick verloren werden: Die Anzahl der Backlinks beispielsweise oder die Seitenstruktur. Hier mehr zum Thema SEO  und Google-Rankingfaktoren erfahren.

 

13. Februar 2017

Texte für das Floradecora-Journal

Am 27.1 ist es soweit: dann erblüht die jüngste Schwester der Christmasworld, die Messe Floradecora.

Internationale Aussteller präsentieren in Frankfurt/M. ein sagenhaftes Angebot an frischen Schnittblumen, Gefäßen und Pflanzen – für Weihnachten, für Ostern, für Halloween, für jede Jahreszeit und für jede Gelegenheit. Die Floradecora setzt auch ein Zeichen, denn Natürliches ist im Trend. Blumen gehören zum Lifestyle. Und sogar die Wissenschaft hat belegt: Blumen machen glücklich. Ein Strauß frischer Tulpen auf dem Frühstückstisch macht gute Laune und erfreut das Auge.

Mehr erfahren im Floradecora-Journal

Grund genug also, die Welt der Dekoration mit der Welt der Blumen zusammen zu bringen und somit zusammenwachsen zu lassen, was zusammen gehört. Als Texterin hatte ich die Freude meinen Beitrag zur Floradecora leisten zu dürfen und eine Reihe Texte für das Floradecora-Journal schreiben zu können. Wer mehr über die Floradecora erfahren und sich in Sachen Trends auf dem Laufen halten möchte, kann sich auf der Website der Floradecora umfassend informieren.

Einen Einblick in die frische Welt der Floradecora gibt es im Floradecora-Journal.

 

19. Januar 2017

Jahresberichte texten – mit Gefühl

Das Frankfurter Stadtschulamt sorgt dafür, dass Kleinkinder, Kindergartenkinder, Schülerinnen und Schüler und auch Auszubildende einen Ort haben, an dem sie ungestört spielen oder lernen können. Dafür müssen denkmalgeschützte Gebäude umgebaut und saniert werden, Schulen umgelegt oder neu erbaut werden. Dafür müssen Konzepte für Kitas her und sich neueste pädagogische Ansätze in Räumlichkeiten widerspiegeln. Schulformen müssen geplant, Grundstücke gefunden werden.

 

Jahresberichte texten – mit Gefühl

 

Und weil sich Frankfurt und seine Bürgerinnen und Bürger kontinuierlich verändern, muss die Stadt Schritt halten; die neue Bedürfnisse erkennen und geeignete Maßnahmen einleiten. Keine leichte Aufgabe! Damit das weitestgehend reibungslos läuft, sind viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen überaus bemüht und geben ihr Bestes. Jeden Tag. Ich hatte die Freude, für das Stadtschulamt aktiv werden zu dürfen und erhielt den Auftrag, den Jahresbericht zu texten. Über mehrere Wochen habe ich mich intensiv in das Thema eingearbeitet und entdeckt, wie spannend, elementar und facettenreich diese Arbeit ist. Meine Wirken als Texterin hat nun Früchte getragen:

Herausgekommen ist ein Jahresbericht, der sich sehen lassen kann – sowohl formal in Form von schöner Gestaltung, Fotografien und Texten :), als auch inhaltlich. Er zeigt auf, was die Stadt 2015 alles auf die Beine gestellt hat – für die Kleinsten und die Größeren. Und das mit großem Engagement und Gefühl.

 

11. November 2016

Und deshalb macht es Sinn

Facebook: Zwei Für und zwei Wider.

 

Facebook ist inzwischen eine der wichtigsten Plattformen zur sozialen Interaktion überhaupt. Dort erfährt man das Neuste von seinen Freunden und Bekannten, dort erhält man Ausgeh-Tipps, dort kann sich in Foren über Fachliches austauschen und ganz generell auf dem Laufenden halten über die Themen seiner Wahl. Ein wenig aber lebt man unter einer Glasglocke; am Ende entscheidet ein Algorithmus darüber, welche Nachrichten in den eigenen Stream gespült werden: Was man gerne liest, davon kriegt man mehr. Der Rest bleibt außen vor. Wer zusätzlich keine weiteren Nachrichten liest und unterschiedliche Quellen konsultiert, ist faktisch einseitig informiert. Das ist ein Aspekt, mit dem es sich kritisch auseinander zu setzen gilt bei Facebook.

 

Moderne Kommunikation, mittelalterlich geführt

 

Ein weiterer kritischer Aspekt ist die Art und Weise, wie Menschen teilweise auf Facebook miteinander kommunizieren. Bei so vielen scheint die Hemmschwelle zu fallen; beinah wie auf dem mittelalterlichen Marktplatz werden Menschen verbal mit Steinen beworfen. Hass bricht sich Bahn. Es wird beleidigt, getrollt und fertig gemacht. Immer wieder kommt es zu Shitstorms. Niemand, aber auch niemand würde die Boshaftigkeiten, die auf Facebook von sich gegeben werden, einem anderen direkt ins Gesicht sagen. Und nur allzu oft geschieht das unter dem Deckmantel der Anonymität. Hinzu kommt, dass Facebook den Anschein erweckt, man sei „unter sich“. Diskussionen würden in kleinem Rahmen, praktisch am Abendbrottisch oder in der Kneipe geführt. Dem ist nicht so. Zuletzt gilt es zu bedenken, dass Menschen Worte und Sätze unterschiedlich interpretieren. Das mag sogar von der Tagesform abhängig sein. Das geschriebene Wort wird nicht durch Gesten und stimmlichen Ausdruck spezifiziert. Selbst die eingeführten Emoticons reichen da nicht heran. All das macht die Kommunikation via Facebook zur furchtbar sensiblen Angelegenheit; allzu leicht tritt man auf Füße, allzu leicht fühlt man sich auf den Fuß getreten.

 

Und deshalb macht es Sinn

 

Doch auch Gutes passiert. So geschehen nach der Ausstrahlung der ZDF-Reportage „37 Grad“ vor einigen Wochen. Ihr Titel: „22qm Deutschland. Leben auf kleinstem Raum“. Die Reportage drehte sich um drei Menschen, die das Schicksal in winzige Wohnungen, an den Rand der Gesellschaft und in die Einsamkeit genötigt hat. Viele der Zuschauer waren berührt. In Folge führte das dazu, dass ganz konkret Hilfe angeboten wurde. Auf der Facebook-Seite von 37 Grad. Ich hatte diese Reportage ebenfalls gesehen und war bewegt. Auch noch Tage später. Immer wieder dachte ich an die Frau, die zum Ende des Beitrags berichtete, dass sie endlich wieder Kontakt zu ihrer Familie hätte. Sie sogar eingeladen worden sei. Nun endlich erstmals ihre Enkel in die Arme schließen könne. Theoretisch. Denn sie wisse nicht, ob sie hingehen wolle zur Familienfeier, habe sie doch keinerlei Geld für Geschenke. Ich selbst hatte gedacht, dass nur wenige Euro reichen würden, um das möglich zu machen. Ihr damit auch Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu schenken. Noch während ich diese Gedanken über die Tage mit mir trug, las ich später, dass viele Zuschauer nicht nur ebenso betroffen waren wie ich. Sie hatten gehandelt: Via Facebook-Posts spendeten sie Zuspruch und boten Hilfe an. Ganz konkret. Ganz direkt. Das hat mich tief gefreut. Mich das Gute sehen lassen. Es hat mich daran erinnert, was auf Facebook auch möglich ist: zu helfen. In Kommunikation zu treten. Mit keinem Fernseher der Welt wäre das möglich gewesen. Kein Brief der Welt hätte diese positive Resonanz so vieler im Licht erstrahlen lassen, im Licht der Öffentlichkeit. Wie schön.

 

Mich selbst hat diese Reportage schließlich inspiriert. Ich habe überlegt, wie man die Einsamkeit dieser Frau und auch ihren starken Durchhaltewillen visualisieren und in nur wenige Worte fassen kann. Ich hoffe, dass die beiden Bilder dies ein wenig kommunizieren. #unddeshalbmachtesSinn

 

 

Stille.Einsamkeit

Stille.Einsamkeit

 

Jedem Tag neu mit Hoffnung begegnen.

26. Oktober 2016

Was wird das für 1 Weihnachten?

Nussknacker spricht deutliche WorteTexter wissen: Sprache verändert sich, und auch Sprache unterliegt dem Zeitgeist.

Manch ein Trend verliert sich schnell, andere Wortschöpfungen werden Teil des allgemeinen Sprachgebrauchs. Was für Sprache gilt, gilt für viele Bereiche des Lebens – kein Wunder eigentlich, denn die Menschen verändern sich, die Welt verändert sich kontinuierlich. Welche Folgen das für die Dekoration an Weihnachten hat, erläutert mein Beitrag für die Weltleitmesse Christmasworld. Ein Mikrokosmus, der für erhellende Momente sorgt. So viel sei hier verraten: Freche Sprüche finden sich nicht nur im Netz, sondern längst auch auf Christbaumkugeln. Und nicht nur mit Bildern oder Texten lassen sich Geschichten erzählen, auch figurative Anhänger sprechen mitunter eine deutliche Sprache. Der ganze Text: Weihnachts-Deko Trends der Christmasworld.

Mehr zum Thema Weihnachtstrends und Dekotrends 2016

10. Oktober 2016

Der Dackel liegt im Trend

Trends 2016: Der Dackel ist im Anmarsch

Tiere aller Art sind schon seit geraumer Zeit Liebling der Dekobranche. In Herbst und Winter liegen Hirsch, Wolf, Fuchs und Eichhörnchen im Trend. Im Frühjahr sind es Hase, Lamm und Huhn. Außerdem sind Hund und Katze angesagt. Absoluter Favorit unter den Vierbeinern 2016: der Dackel. Der ebenso schlaue wie adrette kleine Jäger schmückt Kissen und Taschen, peppt als Stofftier Sofas auf und verschönert in Form von großformatigen Bildern die Wand. Wer also hip sein möchte, lege sich schleunigst einen Dackel zu. Ebenfalls en vogue: Natürliches. Das war schon in den vergangenen Saisons so, und dieser Trend bleibt: Beliebt sind Produkte aus dem natürlichen Material Holz und das in den unterschiedlichsten Ausführungen. Hinzu gesellen sich im Winter Rottöne, Gold, Silber und Kupfer. Im Frühjahr wird es rosiger. Weitere Details zu den Trends 2016 gibt es im Trendbericht der Tendence zu lesen, den ich auch in diesem Jahr in meiner Funktion als Texter mit verfassen durfte.

 

9. September 2016

5 Ideen für ansprechende Broschüren-Headlines

Headlines gezielt texten

Headlines wirken. Headlines reizen. Und Headlines produzieren Kopfkino. Sind sie durchdacht und zielgruppengerecht, wirken Headlines wie Pfeile, mit denen Leser ins Ziel gelenkt werden. Vor allem Broschüren-Headlines offerieren eine ganze Reihe spannender Möglichkeiten. Von Nathalie Heinke, Texterin

Headlines haben je nach Zweck unterschiedliche Funktionen: So macht es einen Unterschied, ob eine Headline beispielsweise für ein Plakat, für eine Anzeige, für einen journalistischen Print-Beitrag, einen Blogatikel oder eine Broschüre getextet wird. Grundsätzlich zahlen alle auf eine Aussage, einen Sachinhalt oder eine Botschaft ein – in Text oder in Bild. Dabei können sie sich auf eine Bildaussage beziehen, die Bildaussage ergänzen, sie präzisieren oder nur die Inhalte eines Textes zugespitzt wiedergeben.

Broschüren-Headlines: ein Team, das zusammenhält

Während beispielsweise eine Headline für einen Online-Beitrag im Regelfall für sich steht, können Broschüren-Headlines als verbindendes Element fungieren, die neben der schlüssigen Broschüren-Gestaltung die Broschüre zusammenhalten. Das glückt, in dem die Headlines wiederkehrende Elemente beinhalten. Für diese so genannten Headline-Mechaniken eignen sich wiederholende Satzteile, eignen sich wiederholende Worte und eignen sich Wortkombinationen. Die Worte können assoziativ und somit ergänzend sein oder auf die Inhalte sowie auf die elementare Aussage verweisen. Damit wird die Broschüren-Aussage gestärkt und in Kombination mit Gestaltung und Bildinhalten ein aussagestarkes Gesamtbild hergestellt. Broschüren-Headlines eröffnen somit zahlreiche Möglichkeiten, die beispielsweise Immobilien-Broschüren ein einzigartiges Gesicht verleihen und sie lesenswert machen. Und jeder Texter weiß: Das zahlt sich aus.

5 Ideen, wie man Broschüren-Headlines texten kann, habe ich in diesem Listicle zusammengestellt.

 

23. Juni 2016

Suchmaschinen-freundliche Texte schreiben: Das muss man beachten

SEO-Texte

Ob Online-Redakteur, Web-Texter oder Blogger – wer möchte, dass seine Texte im Netz gefunden werden, sollte suchmaschinen-freundliche Texte schreiben.

 

Anders nämlich als in klassischen Print-Medien, suchen User im Netz gezielt nach Informationen und nutzen dafür häufig Google & Co. Diese indexbasierten Softwareprogramme durchforsten bei einer Suchanfrage allerdings nicht etwa das gesamte Netz, sondern ihren Schlagwortkatalog. Es macht daher unbedingt Sinn, den Suchmaschinen dabei zu helfen, die eigenen Inhalte richtig einzuordnen. Continue Reading →

23. Mai 2016

Wie wird 2016 dekoriert?

1 Messe, 1 Millionen Deko-Trends

 Ambiente_Trends

Die Ambiente zählt mit über 137.000 Einkäufern aus 143 Ländern zur weltweit wichtigsten Konsumgütermesse. Auf 27 Hallenebenen präsentieren Aussteller aus 96 Ländern in Frankfurt das Neueste, das die Branche zu bieten hat. Welche Farben, Formen und Materialien in der kommenden Saison en vogue sind, erläutert der Branchenbericht der Messe Ambiente, für den ich als Texterin mitverantwortlich zeichne. Weitere Presse-Texte mit Deko-Trends im Konsumgüterbereich können Sie in der Rubrik „Fach-Artikel“ nachlesen.

4. März 2016

Diese Textformen beherrschen Journalisten

Ob Nachricht, Reportage oder Interview: Journalisten schreiben nicht einfach wie sie lustig sind. Für die Fülle an klassischen Textformen, die tagtäglich in Tageszeitungen und Magazinen zum Einsatz kommen, gibt es Regeln. Welche das sind, beschreibt ein überaus informativer Beitrag der Schülerzeitung „Kein Blatt vorm Mund“ mit dem Titel: Texte und Stilformen.

Detailliertere Informationen zu den einzelnen Beitrags-Formen bietet außerdem das Buch „Textsorten“ von Christoph Fasel, Verlag UVK.

Und welche Textformen ich beherrsche, lesen Sie hier.

25. Januar 2016

Tendence: Der Trendbericht 2015

Die Trends von morgen, gestern entdeckt

 

Die Tendence ist neben der Ambiente die wichtigste internationale KonsumgütermesseMF_Produktmarken_4C; jedes Jahr im Sommer zeigen über 1200 Aussteller ihre Produktneuheiten in Frankfurt am Main. Mehr als 34.000 Fachbesucher aus aller Welt entscheiden dort, welche Accessoires und Möbel sie ordern und somit, was den Kunden zum Kauf angeboten wird. Auf der Tendence bildet sich nicht nur der Zeitgeist ab, auf der Tendence werden Trends geboren. Im Auftrag der Messe Frankfurt durfte ich mir als Texterin einen Überblick über das weite Produktangebot im Bereich „Giving“ verschaffen und über das Neueste berichten, das die Branche zu bieten hat. Der Trendbericht zum Nachlesen.

5. Oktober 2015