#frankfurtdubistsowunderbar

Frankfurtern ist dieser Hashtag längst vertraut. Es ist ihre Art des Protestes. Denn obwohl die britische Zeitung „The Economist“ soeben die Stadt Frankfurt/M. als lebenswerteste Stadt Deutschlands gekürt hat, hält sich international das Bild von Frankfurt als Stadt der Langweiler. Der Banker. Doch Frankfurt ist ungemein vielseitig, besitzt sowohl großstädtisches Flair als auch kleinstädtischen Charme. Die Frankfurter Skyline als Synonym für das Internationale ist bekannt, doch dass man am späten Vormittag beispielsweise in Sachsenhausen in einem kleinen Park tanzen gehen kann, wissen nur Eingeweihte.

 

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29. August 2018

Pressetexte schreiben – aber richtig

 

Weshalb sollte die Presse über Ihr Unternehmen berichten?

 

Das ist die entscheidende Frage, die sich Presseverantwortliche stellen müssen, bevor sie sich daran machen, einen Pressetext zu schreiben. Relevanz nämlich ist DAS entscheidende Kriterium, möchte man publiziert werden. Ansonsten kann man sich die Zeit und die Mühe sparen.

Deshalb: Bevor Sie loslegen, überlegen Sie: Ist mein Produkt, mein Service neu? Ist er innovativ? Bietet er etwas, dass kein anderer bietet? Ist das Produkt besonders trendig, greift Ihr Service gesellschaftliche Strömungen besonders früh auf? Oder auch: Sind Ihre Sichtweisen so ungewöhnlich, dass sie zum Nachdenken anregen werden? Gibt es einen interessanten Aufhänger: Eine spannende Story. Ein Jubiläum, eine ungewöhnliche Personalie? Kann eine Verbindung hergestellt werden zu einem aktuellen politischen oder gesellschaftlichen Ereignis oder Thema? Prima, dann macht ein Pressetext Sinn.

Die nächste Frage lautet: Wo könnte/sollte meine Information erscheinen? Stichwort: Zielgruppe. An wen richtet sich der Service, das Produkt, die Information?

Beispiel 1:

Sie fabrizieren Turnschuhe aus Biokunststoff. Sie sind nicht nur zu 100 Prozent klimaneutral und biologisch abbaubar, für das Design konnten Sie außerdem einen renommierten Designer gewinnen. Beste Voraussetzungen, um in unterschiedlichen Publikationen veröffentlicht zu werden: In einschlägigen Design-Magazinen, in Umwelt-Magazinen, in Fach-Magazinen mit Schwerpunkt Bekleidung, in Tageszeitungen auf den Style- und Umweltseiten. Neben einem kleinen Pressetext mit allen wichtigen Informationen rund um das Produkt können Sie ein kleines Interview mit dem Designer mitliefern, Bilder von der Produktion der Turnschuhe, eine Grafik zum Thema Recycling.

 

Beispiel 2:

Ihre Agentur verfügt über besonders ausgeprägte Expertise im Bereich Social-Media. Ihre Experten sind sich einig: In spätestens fünf Jahren ist Instagram tot. Und überhaupt werden die sozialen Medien deutlich weniger genutzt werden. Super. Schreiben Sie einen erläuternden Fachbeitrag dazu. Erklären und belegen Sie, wie Sie zu dieser Sicht kommen. Und bieten Sie diesen Beitrag den Zeitschriften und Zeitungen an, die Ihre Kunden lesen. Wenn Sie nämlich beispielsweise mittelständische Unternehmen als Kunden für Ihre medialen Aktivitäten gewinnen wollen, sollten Sie Magazine und Zeitungen auswählen, die exakt diese Zielgruppe liest. Mithilfe der Publikation werden Sie als Experte wahrgenommen und man hat Sie im Kopf. Und das ist: Werbung.

 

Machen Sie sich schlau: Schauen Sie sich die Zeitschrift vorher an, in der Sie veröffentlicht werden wollen. Die Fragen hier lauten: In welche Rubrik könnte solch ein Pressetext passen und wie lang sind die dort gedruckten Texte? Wie ist der Schreib-Stil? Fachlich oder locker und allgemeinverständlich? Arbeiten Sie Journalisten zu. Rufen Sie sie an, treten Sie in Dialog, machen Sie sich dort bekannt. Fragen Sie!

Zuletzt: Bieten Sie Ihnen Ideen für Themen an, bieten Sie Pressetexte in unterschiedlichen Formaten an: Interviews, Wissen sowie gutes Bildmaterial in unterschiedlichen Formaten, Auflösungen und Aufmachungen – etwa ein freigestelltes Produkt, ein Produkt in stimmungsvollem Ambiente. Bildmaterial, das Geschichten erzählt, Infografiken, Illustrationen. Stehen Sie außerdem für Rückfragen bereit. Bildmaterial kann man auch auf der Website im Pressebereich zur Verfügung stellen. Das spart allen Zeit und Nerven

Bedenken Sie: Journalisten wollen spannende Storys, neueste Infos, interessante Hintergrundberichte, tolles Bildmaterial – alles, was die Leserschaft interessiert und bei der Stange hält. Wenn Sie dieses Bedürfnis bedienen….

 

Dann klappt’s auch mit der Presse.

 

26. Juni 2018

Leben in Frankfurt, Altstadt

Das Hotel Lindenberg in Frankfurt zählt aktuell zu meinen Lieblingsplätzen – schon morgens um 8 Uhr kann man dort Kaffee trinken, mit einer noch milden Sonne, die langsam den Himmel emporklettert. Ruhig ist es um diese Zeit dort, und die Szenerie, die sich einem am Vormittag präsentiert, erinnert an ein kleines Dorf. Gegen Nachmittag finden die ersten Touristen ihren Weg in die wenige Straßen große Altstadt, in den Abendstunden dann sind die Gassen überfüllt mit jungen Leuten. Es wird gegrölt, gelacht, getrunken.

9. Juni 2018

Content: Weniger und besser

Alle schreiben. Bloß nichts Neues. Unternehmen sollten stärker auf die Qualität ihres Contents setzen, statt auf Masse.

 

Aktuell erreichen mich Anfragen um Anfragen: Jeder will Blog-Beiträge geschrieben haben. Gerne dürfen sie lang sein. Und gerne darf man schwadronieren. Beinah so, als ginge es nicht um das, was man zu sagen hat, sondern um eine möglichst umfängliche Zeichenzahl. Zeitgeist-Wordings bitte nicht vergessen. Geht es dann noch um Web-Texte, mögen diese bitte außerdem noch reichlich mit Keywords dekoriert werden – google soll das Gesagte schließlich finden und möglichst hoch ranken. Doch: Will man eigentlich lesen, was da von jedem geschustert wird? Wer braucht all das Mittelmaß? Diese Content-Fluten? Wer will einen weiteren altbekannten Wein in neuem Gewand kosten?

Niemand.

Dabei bin ich der festen Überzeugung, dass Unternehmen durchaus etwas zu berichten haben. Vielleicht weniger oft, als es aktuell geschieht. Und vielleicht anders aufgezogen, als dies aktuell geschieht. Content kann schließlich auch ein gif sein, ein Video, ein Bild.

Wie wäre es daher mit Qualität?

Wie wäre es damit, dass ein Unternehmen im ersten Schritt darüber nachdenkt – in aller Ruhe – was es denn eigentlich zu sagen hat. Welchen Wert, welchen Mehrwert, der anvisierte Inhalt für die Zielgruppe hat. Und sich im nächsten Schritt die Zeit nimmt, dies herauszuarbeiten, um dann hierfür ein geeignetes Content-Format zu finden.

Möglicherweise würde dann entstehen, was gerne gelesen würde; es entstünden intelligente Gedanken, die der Leser bedenken möchte. Qualität statt sinnloser Ergüsse. Eine Meinung, eine Sicht, auf diese Welt und damit ein Beitrag für ihre Entwicklung, statt leerem Geschwafel. Es entstünde ein Diskurs.

Dann darf solch ein Text auch länger sein. Muss aber nicht. Es muss nicht einmal ein Text sein.

Hier finden Sie Anregungen zu unterschiedlichen Content-Formaten.

 

 

 

 

20. März 2018

Verschenken, verlieren, wegwerfen: Vom Wert der Ware. Eine Bildgeschichte

visual storytelling

Weshalb einen Drucker reparieren lassen, wenn die Reparatur 100 Euro kosten würde, der neue Drucker aber bloß 10 Euro mehr.

Und weshalb ein T-Shirt pflegen, um es möglichst lange zu behalten, wenn ein neues bei Primark gerade mal für fünf Euro zu haben ist?

Jeden Tag werden tausendfach Kaffeebecher in den Müll geschmissen, Plastiklöffel, Plastikflaschen, Brottüten, Brot. Auf dem Markt kommt der Apfel in die Plastiktüte, der Brokkoli in eine weitere, die Banane, der Kürbis.  Bei Tchibo kann man für wenige Euro noch eine Unterhose kaufen, noch ein Geschirr, noch ein Badehandtuch. Im Kaufhaus noch ein Blümchen, noch ein Paar Kerzen, noch ein Paar Küchenutensilien.

Socken mit Löchern werden nicht geflickt, sondern entsorgt. Ist der Reisverschluss an Jacke oder Hose defekt: wegwerfen. Doch während es in allen Großstädten immer noch Schneider gibt, sind Service-Stationen für Technik-Geräte nicht einmal mehr vorhanden.

Wir sind verdammt, Müll zu produzieren. Und das tun wir. Rund 45 Millionen Tonnen. Jedes Jahr.

Doch manchmal wird etwas gar nicht gleichgültig weggeschmissen, sondern wird verloren.

Und immer öfter geschieht es, dass Menschen Dinge, die noch intakt sind – oder einfach noch schön irgendwie – auf die Straße stellen, vorsichtig vor eine Wand: Bücher, Töpfe, Teller, Fernsehgeräte. Die kann man dann, soll man dann mitnehmen. Die sind kein Müll, die sollen kein Müll sein. Man braucht sie nur nicht mehr.

Infos zu unterschiedlichen Content-Formaten finden Sie hier.

22. September 2017

Kinderbuch-Illustrationen

Wenn ich nicht gerade schreibe, beschäftige ich mich sehr gerne mit der Fotografie, und auch Illustrationen lassen mein Herz höher schlagen. Insbesondere Kinderbuch-Illustrationen haben es mit angetan, und ab und an versuche ich mich selbst darin.

Insbesondere für kleinere Kinder sind Bilder essentiell, verbunden mit einer einfachen Sprache werden Geschichten, Ideen und auch Sachinhalte so für sie lebendig. Besonders schätze ich unsere heimische Tier- und Pflanzenwelt. Ich erfreue mich an den Enten am Frankfurter Mainufer, beobachte liebend gerne Buntspechte in Hinterhöfen und bin außerdem ein großer Fan von Eichhörnchen. Sehr gerne möchte ich Kindern Tiere, die uns tagtäglich begleiten – auch in der Stadt –  näher bringen und ihren Blick für ihre Umgebung schulen. Und so ist dieser Handdruck entstanden.

Das Eichhörnchen habe ich in ein Gummi geschnitzt und dann abgedruckt. Noch fehlt allerdings die Geschichte dazu. Andere Geschichten habe ich dagegen schon publiziert. Mehr dazu finden Sie hier.

8. September 2017

Texterin: Natürlich mit Konzept

Ich mag den Sommer so gerne.

Der Sommer stimmt milde. Der Sommer macht dankbar. Der Sommer inspiriert. Überall blüht es. Es duftet. Manchmal weht ein zarter Wind. Kein Wunder, dass so viele Dichter die Natur im Sommer in ihren Worten verewigt haben. Und obwohl ich Texterin bin, sind es dieses Mal nicht Worte, mit denen ich den Zauber des noch jugendlichen Sommers anpreisen möchte, sondern mit einem Mini-Video. Die App, mit der ich es produziert habe, heißt Voddio. Kennengelernt habe ich sie im Rahmen des Seminars „Mobile Reporting“, das ich im Winter an der Frankfurter Hörfunkschule absolviert habe. Die App erlaubt es, ziemlich komplizierte Videos herzustellen – und das alles mit dem Handy. Das macht die App speziell für Journalisten interessant, aber auch für alle, die Öffentlichkeitsarbeit machen und Vorträge, Interviews oder Inspirierendes auf die Homepage oder in die Social Media-Kanäle einspielen wollen.

Worte, Filme und Bilder: Immer mit Konzept

Worte, Filme oder Bilder: Heute gibt es eine Fülle an Möglichkeiten, um ein Thema, einen Sachverhalt – eine Botschaft – gezielt an den Mann oder die Frau zu bringen. Und Menschen zu berühren. Menschen zu bewegen. Klassische Texte zu schreiben ist nur eine Variante. Und auch im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit können Bilder und Videos etwa für Journalisten interessant sein – zur Weiterverarbeitung oder einfach zur Inspiration. Wann sich ein Inhalt dazu eignet, in Form eines Textes, Filmes oder Bildes dargestellt zu werden, ist Teil meiner Arbeit als Texterin. Neben den unterschiedlichen Textsorten gibt es natürlich unterschiedliche Videoformate und visuelle Bildsprachen. Bevor man daher entscheidet, welches Mittel man wählt, gilt es die Frage zu stellen, wen man erreichen möchte und was man ausdrücken möchte.

In meinem Fall ist es einfach: Kein Krimi. Keine Schnulze. Das Banalste. Der Zauber.  Sehen Sie. Dafür den Vollbildmodus aktivieren.

 

8. Juni 2017

Geschichten für Kinder

Ich bin Mutter einer nunmehr elfjährigen Tochter und so liegt es nahe, dass mich Geschichten für Kinder interessieren.

Viele Jahre habe ich mit Vorlesen verbracht und ab und an tue ich es heute noch. Manche Bücher habe ich unglaublich gerne gelesen und auch stilistisch einiges lernen können. Mit großer Freude und Begeisterung habe ich etwa „Karlsson vom Dach“ von Astrid Lindgren gelesen, „Ein Pferd namens Milchmann“ hat mir Tränen in die Augen getrieben, so witzig hat Hilke Rosenboom diese Kindergeschichte geschrieben. Interessant fand ich auch „Ben liebt Ana“ von dem renommierten deutschen Kinderbuchautor Peter Härtling. Besonders spannend war, dass die Geschichte und ihre Erzählform die Zeit, in der sie entstanden ist, spiegelt – meine Jugend, 1979. Meine Tochter fand das Buch „okay“, sie war der Ansicht, dass es doch wohl eher für jüngere Kinder geschrieben worden sei. Doch die Wahrheit ist eine andere: Die Kinder von heute sind weiter entwickelt als sie es vor 30 Jahren waren. Sie erwarten mehr Action.

Vieles also kann man mitnehmen, liest man Geschichten für Kinder. Als Texterin sind sie für mich auch rein beruflich eine Bereicherung; Kindergeschichten müssen ganz anders aufgebaut werden als etwa Reportagen. Auch dann, wenn es sich um eine Kurzgeschichte handelt. Sie müssen die jungen Leser darüber hinaus sprachlich abholen und sie auch thematisch einnehmen. Ab und an schreibe ich Geschichten für Kinder – mit meiner Tochter als kritischer Leserin im Hinterkopf.

Meine jüngste Kindergeschichte heißt: Projekt Balkonien, und hier können Sie sie anhören.

 

Mehr zum Thema Kindergeschichten gibt es in meinem Portfolio.

 

 

 

 

27. Februar 2017

Als Texterin hoch ranken.

Ein Selbstversuch.

 

Seobility so heißt eines von vielen Analysetools. Es zeigt einem Schwachstellen der eigenen Website auf – und das ausschließlich mit Blick auf google und seine Rankingplätze.

Viele Vorschläge des Programms sind in meinen Augen wirklich gut. Dazu gehört auch ein Keyword-Monitoring: Jede Woche prüft das Tool, ob es zu einer Veränderung der Site-Platzierung gekommen ist bezogen auf mein Keyword. Und das ist Texterin. Und als Texterin aus Frankfurt möchte ich im Internet natürlich aufgefunden werden. Festgestellt habe ich, dass meine Website immer dann höher rankt, wenn ich einen neuen Beitrag veröffentlicht oder eine Rubrik ergänzt habe. Beinah immer achte ich darauf, mein Keyword ein Mal zu verwenden. Ein einziges Mal verwendete ich es gar nicht, weil es mir furchtbar gewollt vorkam im Rahmen des Textes. Das Ergebnis: Die Site fiel deutlich ab.

Im Fokus: Das Schlagwort Texterin. Aus Frankfurt

 

Doch welcher Bedeutung, so frage ich mich seit geraumer Zeit, kommt eigentlich der Keyword-Dichte tatsächlich zu? Macht es einen Unterschied, ob ich den Begriff Texterin ein Mal verwende oder gleich dutzendfach. Die Experten-Antwort wird lauten: ja. Präziser gefragt: Wie viele Plätze kann ich gewinnen, wenn ich mein Keyword “ Texterin“ möglichst häufig verwende und dabei versuche, das Wort Texterin in einen sinnvollen Kontext einzubetten? Dieser Frage möchte ich nachgehen, ganz konkret. In diesem kleinen Beitrag habe ich das Wort „Texterin“ sieben Mal untergebracht. Nun möchte ich wissen, wie sich dies in den folgenden Tagen auf meine Platzierung auswirkt. Und darüber werde ich berichten.

 

20. Februar

Eine Woche ist vergangen, eine Woche mit einem Post, indem ich möglichst häufig das Keyword „Texterin“ verwendet habe. Und wie wirkte sich das auf meinen Rankingplatz bei google aus? Das Ergebnis: Meine Website kletterte ganze vier Plätze nach oben. Zwar konnte ich bisher mit jedem neuen Post meine Position entweder behaupten oder ausbauen, doch nie mehr als um ein bis zwei Plätze. Was passiert nun, wenn ich das Keyword nur ein Mal verwende – in diesem Post – die Site aber ansonsten nicht mit neuen Inhalten fülle? Darüber berichte ich nächste Woche.

 

27. Februar

Weder Plätze auf- noch abgestiegen bin ich in diese Woche bei der Suchmaschine google mit meinem Keyword „Texterin“.

 

10. April

Rund 5 Wochen habe ich nichts gepostet, um zu erfahren wie sich das auf mein Ranking als Texterin bei google auswirkt. Jede Woche, die verging, fiel meine Seite und damit meine Sichtbarkeit als Texterin für den Bereich Frankfurt aber auch für ganz Deutschland sukzezzive ab. Inzwischen ist meine Website um ganze 11 Plätze nach unten gerutscht. Das bedeutet: Ob als Texterin oder als Unternehmen, wer im Spiel bleiben will, muss gezwungenermaßen regelmäßig seine Site pflegen. Der nächste Post folgt daher die Tage.

Fazit: Keywords sind weiterhin ein nicht unwesentlicher Baustein, will man einen Platz auf den ersten Seiten von Suchmaschinen. Doch auch die anderen Kriterien sollten nicht aus dem Blick verloren werden: Die Anzahl der Backlinks beispielsweise oder die Seitenstruktur. Hier mehr zum Thema SEO  und Google-Rankingfaktoren erfahren.

 

13. Februar 2017

Texte für das Floradecora-Journal

Am 27.1 ist es soweit: dann erblüht die jüngste Schwester der Christmasworld, die Messe Floradecora.

Internationale Aussteller präsentieren in Frankfurt/M. ein sagenhaftes Angebot an frischen Schnittblumen, Gefäßen und Pflanzen – für Weihnachten, für Ostern, für Halloween, für jede Jahreszeit und für jede Gelegenheit. Die Floradecora setzt auch ein Zeichen, denn Natürliches ist im Trend. Blumen gehören zum Lifestyle. Und sogar die Wissenschaft hat belegt: Blumen machen glücklich. Ein Strauß frischer Tulpen auf dem Frühstückstisch macht gute Laune und erfreut das Auge.

Mehr erfahren im Floradecora-Journal

Grund genug also, die Welt der Dekoration mit der Welt der Blumen zusammen zu bringen und somit zusammenwachsen zu lassen, was zusammen gehört. Als Texterin hatte ich die Freude meinen Beitrag zur Floradecora leisten zu dürfen und eine Reihe Texte für das Floradecora-Journal schreiben zu können. Wer mehr über die Floradecora erfahren und sich in Sachen Trends auf dem Laufen halten möchte, kann sich auf der Website der Floradecora umfassend informieren.

Einen Einblick in die frische Welt der Floradecora gibt es im Floradecora-Journal.

 

19. Januar 2017