Kinderbuch-Illustrationen

Wenn ich nicht gerade schreibe, beschäftige ich mich sehr gerne mit der Fotografie und auch Illustrationen lassen mein Herz höher schlagen. Insbesondere Kinderbuch-Illustrationen haben es mit angetan, und ab und an versuche ich mich selbst darin.

Insbesondere für kleinere Kinder sind Bilder essentiell, verbunden mit einer einfachen Sprache werden Geschichten, Ideen und auch Sachinhalte so für sie lebendig. Besonders schätze ich unsere heimische Tier- und Pflanzenwelt. Ich erfreue mich an den Enten am Frankfurter Mainufer, beobachte liebend gerne Buntspechte in Hinterhöfen und bin außerdem ein großer Fan von Eichhörnchen. Sehr gerne möchte ich Kindern Tiere, die uns tagtäglich begleiten – auch in der Stadt –  näher bringen und ihren Blick für ihre Umgebung schulen. Und so ist dieser Handdruck entstanden.

Das Eichhörnchen habe ich in ein Gummi geschnitzt und dann abgedruckt. Noch fehlt allerdings die Geschichte dazu. Andere Geschichten habe ich dagegen schon publiziert. Mehr dazu finden Sie hier.

8. September 2017

Texterin: Natürlich mit Konzept

Ich mag den Sommer so gerne.

Der Sommer stimmt milde. Der Sommer macht dankbar. Der Sommer inspiriert. Überall blüht es. Es duftet. Manchmal weht ein zarter Wind. Kein Wunder, dass so viele Dichter die Natur im Sommer in ihren Worten verewigt haben. Und obwohl ich Texterin bin, sind es dieses Mal nicht Worte, mit denen ich den Zauber des noch jugendlichen Sommers anpreisen möchte, sondern mit einem Mini-Video. Die App, mit der ich es produziert habe, heißt Voddio. Kennengelernt habe ich sie im Rahmen des Seminars „Mobile Reporting“, das ich im Winter an der Frankfurter Hörfunkschule absolviert habe. Die App erlaubt es, ziemlich komplizierte Videos herzustellen – und das alles mit dem Handy. Das macht die App speziell für Journalisten interessant, aber auch für alle, die Öffentlichkeitsarbeit machen und Vorträge, Interviews oder Inspirierendes auf die Homepage oder in die Social Media-Kanäle einspielen wollen.

Worte, Filme und Bilder: Immer mit Konzept

Worte, Filme oder Bilder: Heute gibt es eine Fülle an Möglichkeiten, um ein Thema, einen Sachverhalt – eine Botschaft – gezielt an den Mann oder die Frau zu bringen. Und Menschen zu berühren. Menschen zu bewegen. Klassische Texte zu schreiben ist nur eine Variante. Und auch im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit können Bilder und Videos etwa für Journalisten interessant sein – zur Weiterverarbeitung oder einfach zur Inspiration. Wann sich ein Inhalt dazu eignet, in Form eines Textes, Filmes oder Bildes dargestellt zu werden, ist Teil meiner Arbeit als Texterin. Neben den unterschiedlichen Textsorten gibt es natürlich unterschiedliche Videoformate und visuelle Bildsprachen. Bevor man daher entscheidet, welches Mittel man wählt, gilt es die Frage zu stellen, wen man erreichen möchte und was man ausdrücken möchte.

In meinem Fall ist es einfach: Kein Krimi. Keine Schnulze. Das Banalste. Der Zauber.  Sehen Sie. Dafür den Vollbildmodus aktivieren.

 

8. Juni 2017

Geschichten für Kinder

Ich bin Mutter einer nunmehr elfjährigen Tochter und so liegt es nahe, dass mich Geschichten für Kinder interessieren.

Viele Jahre habe ich mit Vorlesen verbracht und ab und an tue ich es heute noch. Manche Bücher habe ich unglaublich gerne gelesen und auch stilistisch einiges lernen können. Mit großer Freude und Begeisterung habe ich etwa „Karlsson vom Dach“ von Astrid Lindgren gelesen, „Ein Pferd namens Milchmann“ hat mir Tränen in die Augen getrieben, so witzig hat Hilke Rosenboom diese Kindergeschichte geschrieben. Interessant fand ich auch „Ben liebt Ana“ von dem renommierten deutschen Kinderbuchautor Peter Härtling. Besonders spannend war, dass die Geschichte und ihre Erzählform die Zeit, in der sie entstanden ist, spiegelt – meine Jugend, 1979. Meine Tochter fand das Buch „okay“, sie war der Ansicht, dass es doch wohl eher für jüngere Kinder geschrieben worden sei. Doch die Wahrheit ist eine andere: Die Kinder von heute sind weiter entwickelt als sie es vor 30 Jahren waren. Sie erwarten mehr Action.

Vieles also kann man mitnehmen, liest man Geschichten für Kinder. Als Texterin sind sie für mich auch rein beruflich eine Bereicherung; Kindergeschichten müssen ganz anders aufgebaut werden als etwa Reportagen. Auch dann, wenn es sich um eine Kurzgeschichte handelt. Sie müssen die jungen Leser darüber hinaus sprachlich abholen und sie auch thematisch einnehmen. Ab und an schreibe ich Geschichten für Kinder – mit meiner Tochter als kritischer Leserin im Hinterkopf.

Meine jüngste Kindergeschichte heißt: Projekt Balkonien, und hier können Sie sie anhören.

 

Mehr zum Thema Kindergeschichten gibt es in meinem Portfolio.

 

 

 

 

27. Februar 2017

Als Texterin hoch ranken.

Ein Selbstversuch.

 

Seobility so heißt eines von vielen Analysetools. Es zeigt einem Schwachstellen der eigenen Website auf – und das ausschließlich mit Blick auf google und seine Rankingplätze.

Viele Vorschläge des Programms sind in meinen Augen wirklich gut. Dazu gehört auch ein Keyword-Monitoring: Jede Woche prüft das Tool, ob es zu einer Veränderung der Site-Platzierung gekommen ist bezogen auf mein Keyword. Und das ist Texterin. Und als Texterin aus Frankfurt möchte ich im Internet natürlich aufgefunden werden. Festgestellt habe ich, dass meine Website immer dann höher rankt, wenn ich einen neuen Beitrag veröffentlicht oder eine Rubrik ergänzt habe. Beinah immer achte ich darauf, mein Keyword ein Mal zu verwenden. Ein einziges Mal verwendete ich es gar nicht, weil es mir furchtbar gewollt vorkam im Rahmen des Textes. Das Ergebnis: Die Site fiel deutlich ab.

Im Fokus: Das Schlagwort Texterin. Aus Frankfurt

 

Doch welcher Bedeutung, so frage ich mich seit geraumer Zeit, kommt eigentlich der Keyword-Dichte tatsächlich zu? Macht es einen Unterschied, ob ich den Begriff Texterin ein Mal verwende oder gleich dutzendfach. Die Experten-Antwort wird lauten: ja. Präziser gefragt: Wie viele Plätze kann ich gewinnen, wenn ich mein Keyword “ Texterin“ möglichst häufig verwende und dabei versuche, das Wort Texterin in einen sinnvollen Kontext einzubetten? Dieser Frage möchte ich nachgehen, ganz konkret. In diesem kleinen Beitrag habe ich das Wort „Texterin“ sieben Mal untergebracht. Nun möchte ich wissen, wie sich dies in den folgenden Tagen auf meine Platzierung auswirkt. Und darüber werde ich berichten.

 

20. Februar

Eine Woche ist vergangen, eine Woche mit einem Post, indem ich möglichst häufig das Keyword „Texterin“ verwendet habe. Und wie wirkte sich das auf meinen Rankingplatz bei google aus? Das Ergebnis: Meine Website kletterte ganze vier Plätze nach oben. Zwar konnte ich bisher mit jedem neuen Post meine Position entweder behaupten oder ausbauen, doch nie mehr als um ein bis zwei Plätze. Was passiert nun, wenn ich das Keyword nur ein Mal verwende – in diesem Post – die Site aber ansonsten nicht mit neuen Inhalten fülle? Darüber berichte ich nächste Woche.

 

27. Februar

Weder Plätze auf- noch abgestiegen bin ich in diese Woche bei der Suchmaschine google mit meinem Keyword „Texterin“.

 

10. April

Rund 5 Wochen habe ich nichts gepostet, um zu erfahren wie sich das auf mein Ranking als Texterin bei google auswirkt. Jede Woche, die verging, fiel meine Seite und damit meine Sichtbarkeit als Texterin für den Bereich Frankfurt aber auch für ganz Deutschland sukzezzive ab. Inzwischen ist meine Website um ganze 11 Plätze nach unten gerutscht. Das bedeutet: Ob als Texterin oder als Unternehmen, wer im Spiel bleiben will, muss gezwungenermaßen regelmäßig seine Site pflegen. Der nächste Post folgt daher die Tage.

Fazit: Keywords sind weiterhin ein nicht unwesentlicher Baustein, will man einen Platz auf den ersten Seiten von Suchmaschinen. Doch auch die anderen Kriterien sollten nicht aus dem Blick verloren werden: Die Anzahl der Backlinks beispielsweise oder die Seitenstruktur. Hier mehr zum Thema SEO  und Google-Rankingfaktoren erfahren.

 

13. Februar 2017

Texte für das Floradecora-Journal

Am 27.1 ist es soweit: dann erblüht die jüngste Schwester der Christmasworld, die Messe Floradecora.

Internationale Aussteller präsentieren in Frankfurt/M. ein sagenhaftes Angebot an frischen Schnittblumen, Gefäßen und Pflanzen – für Weihnachten, für Ostern, für Halloween, für jede Jahreszeit und für jede Gelegenheit. Die Floradecora setzt auch ein Zeichen, denn Natürliches ist im Trend. Blumen gehören zum Lifestyle. Und sogar die Wissenschaft hat belegt: Blumen machen glücklich. Ein Strauß frischer Tulpen auf dem Frühstückstisch macht gute Laune und erfreut das Auge.

Mehr erfahren im Floradecora-Journal

Grund genug also, die Welt der Dekoration mit der Welt der Blumen zusammen zu bringen und somit zusammenwachsen zu lassen, was zusammen gehört. Als Texterin hatte ich die Freude meinen Beitrag zur Floradecora leisten zu dürfen und eine Reihe Texte für das Floradecora-Journal schreiben zu können. Wer mehr über die Floradecora erfahren und sich in Sachen Trends auf dem Laufen halten möchte, kann sich auf der Website der Floradecora umfassend informieren.

Einen Einblick in die frische Welt der Floradecora gibt es im Floradecora-Journal.

 

19. Januar 2017