Die Kunst des Schreibens

Als Texterin werde ich ab und an genötigt, mich zu erklären. Ich soll bitte mal genau sagen, was ich so mache. Schließlich ist ein Texter bloß jemand, der schreibt. Und schreiben haben wir doch alle in der Schule gelernt. Ja, das haben wir. Doch für mich sind Texte nicht bloß eine Ansammlung von Worten. Je nach Zusammenstellung konzipiert man eine Käsestulle, eine duftende Brioche, einen lauwarmen Schokoladenkuchen mit flüssigem Kern oder ein Kabeljau-Loin mit Nussbutterschaum und Petersilie.

Worte, die bewegen, produziert man nicht am Fließband. Und Texte, die begeistern und verzücken, sind ein Geschenk. Das Ergebnis eines kreativen Akts. Nun lässt sich das Außergewöhnliche nicht erzwingen. Und dennoch ist die Voraussetzung für jede geglückte Arbeit vor allem erst einmal eines:  Viele, viele Jahre Erfahrung. Oder auch ganz knapp: Expertise.

 

Das Disrupt Manifesto von TBWA, einer der besten Kreativ-Agenturen der Welt. Hin- und mitreißend, nicht nur wegen der hübschen Bilder. Aber hören Sie selbst:

 

PS: Ich schwinge den Stift gerne für ganz unterschiedliche Textsorten.

 

30. Oktober 2018

Kindergeschichte: Die Sache mit der Zeit

Meine Mutter klagt oft:„Ich habe keine Zeit.“ Sie will mein tolles Bild nicht loben und mein Deutschaufsatz interessiert sie auch nicht. Sie sagt, sie sei gestresst. Dann rennt sie durch die Küche, fegt durch den Supermarkt und hetzt mit mir zu Bahn, um Oma zu besuchen. Abends, wenn ich Kika gucke, setzt sie sich dazu. „Ich muss wissen, was Du da guckst.“ Dann nickt sie heimlich ein neben mir. Und vergisst die Zeit.

Meine Oma seufzt oft: „Was sind das bloß für Zeiten.“ Dann holt sie eine Schachtel vom Schrank und zeigt mir graue Bilder mit fremden Menschen drauf. Mit ihren krummen Zeigefinger deutet sie auf einen streng dreinblickenden Mann und sagt mit leuchtenden Augen: „Das da ist Dein Opa.“ Dann erzählt sie von ihrer gemeinsamen Zeit. „Weißt Du“, erklärt sie, damals haben die Menschen ganz andere Sachen getragen als heute. Und es gab auch keine Handys und das Internet und dieses Facebook schon gar nicht. Da haben wir nicht in den Computer geguckt, da hatten wir noch Zeit beieinander zu sitzen und miteinander zu reden. Mama steckt ihren Kopf in das Wohnzimmer und erwidert: „Apropos Zeit, Dein Sohn sollte längst hier sein, ich habe Hunger, wie immer lässt er sich reichlich Zeit.“ Zum Abendessen gesellt sich endlich mein Vater zu uns. Er hat Oma Blumen mitgebracht; Oma strahlt und küsst ihn auf die Wange. Papa rollt die Augen zur Decke, dann blickt er mich an und grinst. „Tut mir leid, dass ich etwas spät bin, ich stand im Stau“. Und Mama fragt fröhlich: „Na, hast du Dich gut amüsiert in Deiner freien Zeit?“

„Papa, Oma sagt, damals, als der Opa noch lebte, hattet ihr noch mehr Zeit.“ Mein Vater zieht die Augenbraue hoch und erwidert: „Also für mich hatte Opa nie Zeit. Er war auf der Arbeit oder im Garten mit seinen Rosen beschäftigt.“ Da verteidigt meine Oma meinen Opa. Sie sagt: „Damals das war ja auch eine schwere Zeit. Da hat man viel arbeiten müssen.“ Und Papa antwortet: „Das ist heute nicht anders, Margret. Trotzdem nehme ich mir für die wichtigen Dinge im Leben Zeit.“

Einmal waren wir im Urlaub und mussten zum Flughafen. Mein Vater schaute aus dem Fenster auf die Kirchturmuhr und sagte: „Wir können langsam machen, es ist noch genug Zeit.“ Doch dann haben wir trotzdem das Flugzeug verpasst. An diesem Tag nämlich wurden die Uhren umgestellt, plötzlich war es Winterzeit. Papa und Mama haben ganz verdutzt geguckt und geschimpft: „Das ist doch wohl wieder typisch für die Spanier, die scheren sich einfach nicht um die Zeit.“ Dann hat Mama noch ein bisschen gegrummelt und schließlich gesagt, ab sofort gucke sie nur noch auf das Handy, da ändere sich die Zeit von alleine.

Mein Hund Klaus hat keine Uhr. Aber er weiß genau, wann es Zeit ist für einen Spaziergang oder das Abendessen. Dann schaut er mich immerzu an, setzt sich neben mich und rennt bei jeder Gelegenheit zu Küche oder Wohnungstür.

Zeit ist komisch. Wenn ich bei meiner Freundin Clara bin, vergeht sie schnell. Hält der olle Tauber seine Mathestunde, steht sie irgendwie still. Meine Oma sagt: „Zeit ist kostbar. Kind, sei froh, dass Du noch jung bist. Du hast noch viel Zeit.“ Und auch Papa findet: Je älter man wird, desto schneller vergeht die Zeit. Also überlege ich laut: „Vielleicht sollte man erst zur Schule gehen, wenn man alt ist. Dann hätte man für seine Kindheit viel mehr Zeit.“ Oma kichert: „Das gefällt mir, ich wache ohnehin immer so früh auf, da könnt’ ich auch gleich aufstehen und mich auf machen in die Schule.“ Und Mama ist schon wieder gestresst. Sie drängelt: „Ihr beiden, wir müssen los, es ist schon spät.“ Oma schaut etwas enttäuscht, dann sagt sie: „Schade, dass ihr schon gehen müsst. Habt ihr nächsten Samstag wieder Zeit?“

 

 

 

 

 

 

27. September 2018

#frankfurtdubistsowunderbar

Frankfurtern ist dieser Hashtag längst vertraut. Es ist ihre Art des Protestes. Denn obwohl die britische Zeitung „The Economist“ soeben die Stadt Frankfurt/M. als lebenswerteste Stadt Deutschlands gekürt hat, hält sich international das Bild von Frankfurt als Stadt der Langweiler. Der Banker. Doch Frankfurt ist ungemein vielseitig, besitzt sowohl großstädtisches Flair als auch kleinstädtischen Charme. Die Frankfurter Skyline als Synonym für das Internationale ist bekannt, doch dass man am späten Vormittag beispielsweise in Sachsenhausen in einem kleinen Park tanzen gehen kann, wissen nur Eingeweihte.

 

Infos zu visual storytelling

29. August 2018

Pressetexte schreiben – aber richtig

 

Weshalb sollte die Presse über Ihr Unternehmen berichten?

 

Das ist die entscheidende Frage, die sich Presseverantwortliche stellen müssen, bevor sie sich daran machen, einen Pressetext zu schreiben. Relevanz nämlich ist DAS entscheidende Kriterium, möchte man publiziert werden. Ansonsten kann man sich die Zeit und die Mühe sparen.

Deshalb: Bevor Sie loslegen, überlegen Sie: Ist mein Produkt, mein Service neu? Ist er innovativ? Bietet er etwas, dass kein anderer bietet? Ist das Produkt besonders trendig, greift Ihr Service gesellschaftliche Strömungen besonders früh auf? Oder auch: Sind Ihre Sichtweisen so ungewöhnlich, dass sie zum Nachdenken anregen werden? Gibt es einen interessanten Aufhänger: Eine spannende Story. Ein Jubiläum, eine ungewöhnliche Personalie? Kann eine Verbindung hergestellt werden zu einem aktuellen politischen oder gesellschaftlichen Ereignis oder Thema? Prima, dann macht ein Pressetext Sinn.

Die nächste Frage lautet: Wo könnte/sollte meine Information erscheinen? Stichwort: Zielgruppe. An wen richtet sich der Service, das Produkt, die Information?

Beispiel 1:

Sie fabrizieren Turnschuhe aus Biokunststoff. Sie sind nicht nur zu 100 Prozent klimaneutral und biologisch abbaubar, für das Design konnten Sie außerdem einen renommierten Designer gewinnen. Beste Voraussetzungen, um in unterschiedlichen Publikationen veröffentlicht zu werden: In einschlägigen Design-Magazinen, in Umwelt-Magazinen, in Fach-Magazinen mit Schwerpunkt Bekleidung, in Tageszeitungen auf den Style- und Umweltseiten. Neben einem kleinen Pressetext mit allen wichtigen Informationen rund um das Produkt können Sie ein kleines Interview mit dem Designer mitliefern, Bilder von der Produktion der Turnschuhe, eine Grafik zum Thema Recycling.

 

Beispiel 2:

Ihre Agentur verfügt über besonders ausgeprägte Expertise im Bereich Social-Media. Ihre Experten sind sich einig: In spätestens fünf Jahren ist Instagram tot. Und überhaupt werden die sozialen Medien deutlich weniger genutzt werden. Super. Schreiben Sie einen erläuternden Fachbeitrag dazu. Erklären und belegen Sie, wie Sie zu dieser Sicht kommen. Und bieten Sie diesen Beitrag den Zeitschriften und Zeitungen an, die Ihre Kunden lesen. Wenn Sie nämlich beispielsweise mittelständische Unternehmen als Kunden für Ihre medialen Aktivitäten gewinnen wollen, sollten Sie Magazine und Zeitungen auswählen, die exakt diese Zielgruppe liest. Mithilfe der Publikation werden Sie als Experte wahrgenommen und man hat Sie im Kopf. Und das ist: Werbung.

 

Machen Sie sich schlau: Schauen Sie sich die Zeitschrift vorher an, in der Sie veröffentlicht werden wollen. Die Fragen hier lauten: In welche Rubrik könnte solch ein Pressetext passen und wie lang sind die dort gedruckten Texte? Wie ist der Schreib-Stil? Fachlich oder locker und allgemeinverständlich? Arbeiten Sie Journalisten zu. Rufen Sie sie an, treten Sie in Dialog, machen Sie sich dort bekannt. Fragen Sie!

Zuletzt: Bieten Sie Ihnen Ideen für Themen an, bieten Sie Pressetexte in unterschiedlichen Formaten an: Interviews, Wissen sowie gutes Bildmaterial in unterschiedlichen Formaten, Auflösungen und Aufmachungen – etwa ein freigestelltes Produkt, ein Produkt in stimmungsvollem Ambiente. Bildmaterial, das Geschichten erzählt, Infografiken, Illustrationen. Stehen Sie außerdem für Rückfragen bereit. Bildmaterial kann man auch auf der Website im Pressebereich zur Verfügung stellen. Das spart allen Zeit und Nerven

Bedenken Sie: Journalisten wollen spannende Storys, neueste Infos, interessante Hintergrundberichte, tolles Bildmaterial – alles, was die Leserschaft interessiert und bei der Stange hält. Wenn Sie dieses Bedürfnis bedienen….

 

Dann klappt’s auch mit der Presse.

 

26. Juni 2018

Leben in Frankfurt, Altstadt

Das Hotel Lindenberg in Frankfurt zählt aktuell zu meinen Lieblingsplätzen – schon morgens um 8 Uhr kann man dort Kaffee trinken, mit einer noch milden Sonne, die langsam den Himmel emporklettert. Ruhig ist es um diese Zeit dort, und die Szenerie, die sich einem am Vormittag präsentiert, erinnert an ein kleines Dorf. Gegen Nachmittag finden die ersten Touristen ihren Weg in die wenige Straßen große Altstadt, in den Abendstunden dann sind die Gassen überfüllt mit jungen Leuten. Es wird gegrölt, gelacht, getrunken.

9. Juni 2018

Content: Weniger und besser

Alle schreiben. Bloß nichts Neues. Unternehmen sollten stärker auf die Qualität ihres Contents setzen, statt auf Masse.

 

Aktuell erreichen mich Anfragen um Anfragen: Jeder will Blog-Beiträge geschrieben haben. Gerne dürfen sie lang sein. Und gerne darf man schwadronieren. Beinah so, als ginge es nicht um das, was man zu sagen hat, sondern um eine möglichst umfängliche Zeichenzahl. Zeitgeist-Wordings bitte nicht vergessen. Geht es dann noch um Web-Texte, mögen diese bitte außerdem noch reichlich mit Keywords dekoriert werden – google soll das Gesagte schließlich finden und möglichst hoch ranken. Doch: Will man eigentlich lesen, was da von jedem geschustert wird? Wer braucht all das Mittelmaß? Diese Content-Fluten? Wer will einen weiteren altbekannten Wein in neuem Gewand kosten?

Niemand.

Dabei bin ich der festen Überzeugung, dass Unternehmen durchaus etwas zu berichten haben. Vielleicht weniger oft, als es aktuell geschieht. Und vielleicht anders aufgezogen, als dies aktuell geschieht. Content kann schließlich auch ein gif sein, ein Video, ein Bild.

Wie wäre es daher mit Qualität?

Wie wäre es damit, dass ein Unternehmen im ersten Schritt darüber nachdenkt – in aller Ruhe – was es denn eigentlich zu sagen hat. Welchen Wert, welchen Mehrwert, der anvisierte Inhalt für die Zielgruppe hat. Und sich im nächsten Schritt die Zeit nimmt, dies herauszuarbeiten, um dann hierfür ein geeignetes Content-Format zu finden.

Möglicherweise würde dann entstehen, was gerne gelesen würde; es entstünden intelligente Gedanken, die der Leser bedenken möchte. Qualität statt sinnloser Ergüsse. Eine Meinung, eine Sicht, auf diese Welt und damit ein Beitrag für ihre Entwicklung, statt leerem Geschwafel. Es entstünde ein Diskurs.

Dann darf solch ein Text auch länger sein. Muss aber nicht. Es muss nicht einmal ein Text sein.

Hier finden Sie Anregungen zu unterschiedlichen Content-Formaten.

 

 

 

 

20. März 2018

Verschenken, verlieren, wegwerfen: Vom Wert der Ware. Eine Bildgeschichte

visual storytelling

Weshalb einen Drucker reparieren lassen, wenn die Reparatur 100 Euro kosten würde, der neue Drucker aber bloß 10 Euro mehr.

Und weshalb ein T-Shirt pflegen, um es möglichst lange zu behalten, wenn ein neues bei Primark gerade mal für fünf Euro zu haben ist?

Jeden Tag werden tausendfach Kaffeebecher in den Müll geschmissen, Plastiklöffel, Plastikflaschen, Brottüten, Brot. Auf dem Markt kommt der Apfel in die Plastiktüte, der Brokkoli in eine weitere, die Banane, der Kürbis.  Bei Tchibo kann man für wenige Euro noch eine Unterhose kaufen, noch ein Geschirr, noch ein Badehandtuch. Im Kaufhaus noch ein Blümchen, noch ein Paar Kerzen, noch ein Paar Küchenutensilien.

Socken mit Löchern werden nicht geflickt, sondern entsorgt. Ist der Reisverschluss an Jacke oder Hose defekt: wegwerfen. Doch während es in allen Großstädten immer noch Schneider gibt, sind Service-Stationen für Technik-Geräte nicht einmal mehr vorhanden.

Wir sind verdammt, Müll zu produzieren. Und das tun wir. Rund 45 Millionen Tonnen. Jedes Jahr.

Doch manchmal wird etwas gar nicht gleichgültig weggeschmissen, sondern wird verloren.

Und immer öfter geschieht es, dass Menschen Dinge, die noch intakt sind – oder einfach noch schön irgendwie – auf die Straße stellen, vorsichtig vor eine Wand: Bücher, Töpfe, Teller, Fernsehgeräte. Die kann man dann, soll man dann mitnehmen. Die sind kein Müll, die sollen kein Müll sein. Man braucht sie nur nicht mehr.

Infos zu unterschiedlichen Content-Formaten finden Sie hier.

22. September 2017

Kinderbuch-Illustrationen

Wenn ich nicht gerade schreibe, beschäftige ich mich sehr gerne mit der Fotografie, und auch Illustrationen lassen mein Herz höher schlagen. Insbesondere Kinderbuch-Illustrationen haben es mit angetan, und ab und an versuche ich mich selbst darin.

Insbesondere für kleinere Kinder sind Bilder essentiell, verbunden mit einer einfachen Sprache werden Geschichten, Ideen und auch Sachinhalte so für sie lebendig. Besonders schätze ich unsere heimische Tier- und Pflanzenwelt. Ich erfreue mich an den Enten am Frankfurter Mainufer, beobachte liebend gerne Buntspechte in Hinterhöfen und bin außerdem ein großer Fan von Eichhörnchen. Sehr gerne möchte ich Kindern Tiere, die uns tagtäglich begleiten – auch in der Stadt –  näher bringen und ihren Blick für ihre Umgebung schulen. Und so ist dieser Handdruck entstanden.

Das Eichhörnchen habe ich in ein Gummi geschnitzt und dann abgedruckt. Noch fehlt allerdings die Geschichte dazu. Andere Geschichten habe ich dagegen schon publiziert. Mehr dazu finden Sie hier.

8. September 2017

Texterin: Natürlich mit Konzept

Ich mag den Sommer so gerne.

Der Sommer stimmt milde. Der Sommer macht dankbar. Der Sommer inspiriert. Überall blüht es. Es duftet. Manchmal weht ein zarter Wind. Kein Wunder, dass so viele Dichter die Natur im Sommer in ihren Worten verewigt haben. Und obwohl ich Texterin bin, sind es dieses Mal nicht Worte, mit denen ich den Zauber des noch jugendlichen Sommers anpreisen möchte, sondern mit einem Mini-Video. Die App, mit der ich es produziert habe, heißt Voddio. Kennengelernt habe ich sie im Rahmen des Seminars „Mobile Reporting“, das ich im Winter an der Frankfurter Hörfunkschule absolviert habe. Die App erlaubt es, ziemlich komplizierte Videos herzustellen – und das alles mit dem Handy. Das macht die App speziell für Journalisten interessant, aber auch für alle, die Öffentlichkeitsarbeit machen und Vorträge, Interviews oder Inspirierendes auf die Homepage oder in die Social Media-Kanäle einspielen wollen.

Worte, Filme und Bilder: Immer mit Konzept

Worte, Filme oder Bilder: Heute gibt es eine Fülle an Möglichkeiten, um ein Thema, einen Sachverhalt – eine Botschaft – gezielt an den Mann oder die Frau zu bringen. Und Menschen zu berühren. Menschen zu bewegen. Klassische Texte zu schreiben ist nur eine Variante. Und auch im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit können Bilder und Videos etwa für Journalisten interessant sein – zur Weiterverarbeitung oder einfach zur Inspiration. Wann sich ein Inhalt dazu eignet, in Form eines Textes, Filmes oder Bildes dargestellt zu werden, ist Teil meiner Arbeit als Texterin. Neben den unterschiedlichen Textsorten gibt es natürlich unterschiedliche Videoformate und visuelle Bildsprachen. Bevor man daher entscheidet, welches Mittel man wählt, gilt es die Frage zu stellen, wen man erreichen möchte und was man ausdrücken möchte.

In meinem Fall ist es einfach: Kein Krimi. Keine Schnulze. Das Banalste. Der Zauber.  Sehen Sie. Dafür den Vollbildmodus aktivieren.

 

8. Juni 2017