Leistungen

Als erfahrene Texterin mit journalistischem Hintergrund biete ich eine Vielzahl an Textsorten an. Lesen Sie hier, welche das sind:

 

 

 

Pressetexte

Pressetexte müssen informativ sein und bei Journalisten Interesse wecken; schließlich soll der Text wirken und die Nachrichten und Themen ins Blatt gelangen. Dank meiner langjährigen Arbeit etwa für die Messe Frankfurt weiß ich, wie das geht.

 

Web-Texte für Homepages

Kurz bleiben und auf den Punkt kommen – das erwarten Leser von Web-Texten. Und natürlich sollen die Texte außerdem noch die Tonalität des Unternehmens in Hinblick auf seine Zielgruppe spiegeln – und – gerne gelesen werden. Als erfahrene Texterin, weiß ich wie das geht.

 

Blog-Beiträge

Blog-Beiträge können ganz unterschiedlich aufbereitet sein. Interessiert sich der Leser für ein Thema, liest er auch völlig unproblematisch lange Texte. Tageszeitungen wie die ZEIT und die Süddeutsche machen das seit einiger Zeit deutlich. Es kommt auf das Thema an. Bevor ich also loslege, sollten wir besprechen, um was es geht und welche Textform hier geeignet ist. Vielleicht sogar nur eine Bildstrecke mit unterhaltsamen Bildunterschriften?

 

Produkttexte

B2B oder B2C – hier macht ganz sicher der Ton die Musik. Soll ein Produkt für einen Händler beworben werden, dürfen Fakten her, darf in der Fachsprache argumentiert werden. Verkaufsargumente zählen. Richtet sich der Produkttext aber an Endverbraucher, gilt es, die emotionalen Mehrwerte zu betonen. Schließlich sollen Begehrlichkeiten geweckt werden. Fachsprache ist hier fehl am Platz: Die verstehen Laien eben nicht.

 

Unternehmens-Tonalität und Tonalitäts-Guidelines

Große Unternehmen überlassen nichts dem Zufall: Jugendliche wollen anders angesprochen werden als Erwachsene. Sportliche Menschen anders als Leseratten. Der Tonalitäts-Guide, der einmal entwickelt wurde, wird daher auf alle Texte übertragen. Auch bestimmte Schreibweisen für Worte findet man darin. Das Corporate-Wording macht eine Marke ebenso aus wie seine Bildsprache. Ikea etwa macht das vorbildlich. Der sympathische Schwede klingt in der Anzeige ebenso durch wie im Werbespot. Ich entwickele als Texterin im Diskurs mit Ihnen Tonalitäts-Guides oder setzte sie auf die kommunikativen Maßnahmen in den unterschiedlichen Kanälen um.

 

Anzeigen-Texte

Hier hat die Headline das Sagen. Und das Bild. Oder die Typografie. Oder alle Drei im Zusammenspiel. Was bleibt: Bei einer Anzeige oder einem Plakat muss die Message schnell und deutlich rüberkommen. Kein zaghaftes:„Verzeihen Sie, hätten Sie einen Moment Zeit“. Statt dessen: Klar, eingängig, zielgerichtet. Und wenn das Thema es gestattet und die Unternehmensphilosophie: frech, irritierend, fesselnd. Auf das Wording kommt es an. Und darauf, welche Bilder im Kopf erzeugt werden.

 

Direct-Mailings

Als Email oder per Post – Direct-Mailings müssen sich von der Flut der Anpreisungen abheben. Sie müssen den Adressaten förmlich packen. Keine leichte Aufgabe. Und doch gibt es einer Reihe strategischer und kompositorischer Möglichkeiten. Direct-Mailing – der Name verrät es bereits – sprechen direkt an, verkaufen, in dem sie die Vorteile klar machen. Halten sich kurz. Und fordern zum Handeln auf: Zum Kauf eines Produkts, zum Anruf, zum Besuch im Webshop oder zur Newsletter-Anmeldung. Jetzt und schnell.

 

Reportagen, Interviews, Features, nachrichtliche Texte. Branded Content

Die Reportage ist die Prinzessin aller Text-Sorten. Zumindest in meinen Augen. Sie erlaubt es dem Autor alle Register seines Könnens zu ziehen. Wird der Leser dabei unterhalten, ist die Reportage ein absoluter Gewinn. Für Unternehmens-Magazine und sogar für Websiten. Das Interview dagegen bringt den Menschen näher und gibt Einblicke in die individuellen Denkweisen des Befragten. Und Features? Sie verpacken Informationen unterhaltsam und nehmen jedem Thema die Schwere. Die Nachricht dagegen ist knapp und kommt sachlich auf den Punkt. Doch welches Thema eignet sich für welche Text-Sorte? Als erfahrene Texterin mit journalistische Hintergrund weiß ich das.

 

Suchmaschinen-optimierte Texte

Ein Must für jedes Unternehmen, das sich im Netz präsentiert. Also alle. Die Texte aber müssen anders aufbereitet werden als klassische Printtexte. Da Keywords und ihre Dichte einen großen Einfluss auf das Ranking der Suchmaschinen haben, nehmen sie auch großen Einfluss auf die Textform. Die Kunst ist hier, den Text hinsichtlich der Keywords zu trimmen und ihn dennoch angenehm zu lesen zu machen. Suchmaschinen-optimierte Texte erzwingen eine andere Herangehensweise und einen anderen Blick. Sie sind weniger frei in der Aufbereitung. Wie? Das mache ich.

 

Jahresberichte

Die große Schwester der Broschüre verlangt einem Texter einiges ab: Es gilt das Einzelne ebenso im Blick zu halten wie das Gesamte. Im Regelfall definiert das Layout bereits den formalen Rhythmus und gibt überdies etwa die Zeichenanzahl vor. Die Aufgabe des Texters: Texte aus einem Guss zu kreieren, dennoch für Abwechslung zu sorgen und den Leser immer wieder anzuregen: Durch spannende Headlines, interessante Leads, anregende Bildunterschriften und hervorragende Texte.

 

Studien

Studien werden in den unterschiedlichsten Sparten durchgeführt – im wissenschaftlichen Bereich beispielsweise ebenso wie im wirtschaftlichen. Immer geht es darum, eine Fragestellung oder einen Sachverhalt anhand von Daten zu prüfen; zu beantworten, zu belegen oder zu verdeutlichen. Zahlen untermauern, differenzieren, geben tiefergehende Einblicke. Und werden womöglich neue Fragen auf. Studien verfassen daher Unternehmen und Institute, die ihr Fach beherrschen. Damit auch die breite Masse teilhaben kann an diesem Experten-Wissen, wird häufig ein Texter benötigt: Der Texter strukturiert und vereinfacht Kompliziertes und macht es damit leichter lesbar. Als erfahrene Texterin mit journalistischen Hintergrund bin ich es gewohnt, komplizierte Studien aus den unterschiedlichen Bereichen zu lesen und sie dergestalt aufzubereiten, dass ihre Inhalte verständlich werden. Mithilfe einer Design-Agentur lässt sich eine Studie außerdem ansprechend visualisieren. Im Ergebnis hält man dann etwa eine Broschüre in seinen Händen, die wertvolle Mehrwerte bietet – für Kunden, für Journalisten, für Interessierte.

 

Buch- und Broschürenkonzepte

Am Anfang jedes Konzepts steht die Frage: Worauf will man mit der Broschüre oder dem Buch hinaus? Wen möchte man ansprechen und welche Inhalte sollen kommuniziert werden. Soll die Broschüre, soll das Buch die Unternehmensphilosophie spiegeln?  Das war beispielsweise bei dem Jubiläumsbuch der Firma serien.lighting der Fall, das ich konzipiert habe. Oder geht es darum, ein Produkt zu verkaufen?  Geht es um reine Unternehmensdarstellung – ein Betrieb möchte sich etwa im Rahmen eines Messe-Auftritts präsentieren und potentiellen Neukunden seine Werte, Produktpalette und Kompetenzen vermitteln. Ein Koch-Buch mit schnellen Rezepten für den Alltag? Oder ein Handarbeitsbuch, wie ich es entwickelt habe – mit Ideen und Anleitungen zum Selbermachen. Sind diese Fragen beantwortet, müssen Inhalte zusammengetragen, gesichtet und geordnet werden. Dann geht es um die Tonalität, die Text- und Darstellungsformen. Parallel dazu wird eine entsprechende Bildsprache entworfen. Erste Mood-Boards zeigen den Weg. Gemeinsam mit einem Designer wird schließlich ein Layout entwickelt.

 

Newsletter

Newsletter erinnern Ihre Bestandskunden daran, dass es Sie gibt. Wer beispielsweise eine Reise buchen möchte, wird sich freuen, vom Reise-Unternehmen seines Vertrauens zu hören und maßgeschneiderte Angebote zum passenden Augenblick zu erhalten. Aber auch für potentielle Neukunden eignet sich ein Newsletter – so kann man sich ganz unkompliziert mit einem Angebot vertraut machen. Newsletter sollten nicht zu lang sein, auf dem Laufenden halten, echte Informationen und Mehrwerte bieten und natürlich angenehm zu lesen sein. Was nicht fehlen sollte: Ansprechende Bilder und Infografiken. Gerne helfe ich Ihnen dabei, passendes Material zu finden, zu erstellen und auszuwählen.

 

Storytelling

Geschichten mag jeder gerne. Meistens passiert etwas und dann will man wissen, wie es weitergeht. Dazwischen wird man gefesselt. Geschichten kann man lesen, hören, sehen; dafür eignen sich unterschiedliche Text-Formate, Bildstrecken, Hörspiele, Filme, Animationen oder Gifs. Ihr großer Mehrwert: Geschichten sind emotional und machen Spaß. Sie verkaufen Botschaften auf unterhaltsame Weise. Doch wann eignet sich ein Thema oder eine Message dazu, unterhaltsam verpackt zu werden? Das besprechen wir.

 

Claims

Ein Claim ist ein Werbeslogan, der Bestandteil des Unternehmenslogos oder einer Marke sein kann. Darüber hinaus gibt es auch Campagnen-Claims, die im Rahmen einer Werbemaßnahme kurzfristig eingesetzt werden. Ein Claim also ist ein Satz oder Teilsatz, der Aufschluss über etwas gibt: Die Positionierung der Marke. Das Alleinstellungsmerkmal eines Unternehmens oder auch einen Produktnutzen. Ist der Claim sehr stark, wird er mit dem Unternehmen in Verbindung gebracht und unterstützt damit die Wiedererkennbarkeit des Unternehmens oder der Marke. Bestes Beispiel Media Markt: „Wer will der kriegt.“ Dieser Kampagnen-Claim löste 2015 den Claim „Geiz ist geil“ ab. Zum Zeitpunkt seiner Entstehung 2011 traf der Claim “ Geiz ist geil“ damit auch ein Stück Zeitgeist und kommunizierte das, was Verbraucher wollten: Produkte zu niedrigen Preisen. Dagegen beschreibt der Claim der Christmasworld „Seasonal decoration at its best“, was die Weltleitmesse zu bieten hat. Claims also machen Sinn, sowohl kurzfristig im Rahmen einzelner Maßnahmen als auch langfristig in Kombination mit dem Logo. Als Texterin habe ich bereits zahlreiche Claims mit entwickelt, sowohl für große Immobilien-Projekte, Hotels als auch etwa für die Christmasworld-Kampagne.

 

Bild-Recherche

Zu jedem gelungenen Web-Auftritt und zu jeder gelungenen Broschüre gehören ganz selbstverständlich Bilder. Im Netz findet man einige Anbieter, die Bilder kostenlos zur Verfügung stellen. Dieses Angebot kann man nutzen. Aber Vorsicht: Oft sind die Bilder  austauschbar. Immerhin müssen sie für ganz unterschiedliche Themen und Unternehmen herhalten. Deshalb rechnet sich langfristig fast immer die Zusammenarbeit mir erfahrenen Fotografen. Sie liefern Ihnen individuelles, maßgescheidertes und authentisches Fotomaterial. Fragen Sie mich, wenn Sie auf der Suche nach einem geeigneten Fotografen sind.

 

Liebesbriefe

Ja, schreibe ich auch für Sie. Aber wundern Sie sich bitte nicht, wenn Sie alsbald verheiratet sind.