Die Kunst des Schreibens

Als Texterin werde ich ab und an genötigt, mich zu erklären. Ich soll bitte mal genau sagen, was ich so mache. Schließlich ist ein Texter bloß jemand, der schreibt. Und schreiben haben wir doch alle in der Schule gelernt. Ja, das haben wir. Doch für mich sind Texte nicht bloß eine Ansammlung von Worten. Je nach Zusammenstellung konzipiert man eine Käsestulle, eine duftende Brioche, einen lauwarmen Schokoladenkuchen mit flüssigem Kern oder ein Kabeljau-Loin mit Nussbutterschaum und Petersilie.

Worte, die bewegen, produziert man nicht am Fließband. Und Texte, die begeistern und verzücken, sind ein Geschenk. Das Ergebnis eines kreativen Akts. Nun lässt sich das Außergewöhnliche nicht erzwingen. Und dennoch ist die Voraussetzung für jede geglückte Arbeit vor allem erst einmal eines:  Viele, viele Jahre Erfahrung. Oder auch ganz knapp: Expertise.

 

Das Disrupt Manifesto von TBWA, einer der besten Kreativ-Agenturen der Welt. Hin- und mitreißend, nicht nur wegen der hübschen Bilder. Aber hören Sie selbst:

 

PS: Ich schwinge den Stift gerne für ganz unterschiedliche Textsorten.

 

30. Oktober 2018